Indische Teigtaschen: Samosas

Bekannte indische Gerichte sind die gefüllten Teigtaschen, Samosas. Es gibt sie in verschiedenen Varianten.

Probieren Sie doch einmal folgendes Rezept mit Kartoffeln aus.


Teigtaschen, Zutaten

Für den Teig:

  • 450 g Weizenmehl
  • 40 g zerlassene Butter
  • 1/2 TL Ajowan
  • ca. 120 -130 ml kaltes Wasser

Mehl, Butter und Ajowan in einer Schüssel miteinander "verreiben". Nach und nach Wasser hinzufügen und einen geschmeidigen Teig kneten. Mit einem feuchten Tuch abdecken und ruhen lassen, während die Füllung zubereitet wird.

Für die Füllung:

  • 4 -5 mittelgroße festkochende Kartoffeln
  • 1 große Zwiebel, gewürfelt
  • 2 Knoblauchzehen, pressen
  • 1 El geriebener oder zerstampfter Ingwer
  • 200 g tiefgefrorene Erbsen
  • 2 EL Sonnenblumenöl
  • 1/2 TL Kreuzkümmelsamen
  • 1/4 TL Chilipulver /Cayennepfeffer
  • 1/2 TL Garam Masala
  • etwa 1 TL Satz
  • 1/2 TL gemahlener Koriander

Teigtaschen, Zubereitung

Kartoffeln gar kochen, pellen und würfeln. In einer Pfanne Öl erhitzen, den Kreuzkümmel anrösten. Zwiebel dazu geben und glasig dünsten.
Die Kartoffeln und Erbsen dazu geben und unter Rühren braten, dann die restlichen Gewürze. Es soll eine breiige Masse werden. Achtung, sie brennt leicht an.

Nun aus dem Teig acht Kugeln formen, diese zu gleichgroßen Kreisen ausrollen. Die Kreise in der Mitte teilen. An der geraden Schnittkante mit Wasser leicht anfeuchten und zu einer Tüte formen. In diese "Tüte" wird die Kartoffelmasse gefüllt, die noch offenen Seite schließen.
Wenn alle Samosas gefüllt sind, Pflanzenöl in einem Topf erhitzen. Darin die Samosas portionsweise goldgelb ausbacken. Auf Küchenpapier abtropfen lassen.

Wer den Teig nicht selbst machen will, kann alternativ tiefgekühlten Blätterteig nehmen. Allerdings werden die Samosas dann im Backofen gebacken.



Kommentare

Re: Indische Teigtaschen: Samosas

Als Teigersatz Fr√ľhlingsrollenbl√§tter verwenden,
die kann man genauso frittieren wie den Samosateig.

In Indien wird hauptsächlich

In Indien wird haupts√§chlich Ghi zum Kochen verwendet, kein √Ėl. Mir erscheint das Rezept sehr ver-europa-irisiert.