E Visum Indien für Indien Touristen

E Visum Indien für Touristen - hier das herrlich gelegene Kodaikanal im Süden von Indien.

Das E Visum Indien gibt es nun schon seit einigen Jahren und erleichtert die Formalitäten erheblich. Für wen ist es geeignet und worauf sollte man noch achten, wenn man nach Indien ein reisen möchte?

Über Indien kann und wird man immer wieder etwas hören. Manches davon hört sich eher bedenklich an, aber einiges ist auch sehr faszinierend und wunderschön zu erleben.

Und diese Faszination von Indien geht doch recht häufig noch Hand in Hand mit dem Respekt. Zudem kann man durchaus etwas überfordert sein, wenn man sich in dieses riesige, chaotische und komplett andere Land begibt.

Es kann daher recht hilfreich sein, sich vorab über das gewählte Reiseland ausgiebig zu informieren und einige gute Reisetipps können bei der Reiseplanung sicher hilfreich sein. So kann aus der vielleicht anfänglichen Sorge und Nervosität doch Vorfreude auf das Unbekannte werden und das Reisen in Indien wird sicherlich deutlich entspannter verlaufen.

Zwei Visa-Optionen: Visum Indien und E Visum Indien

E Visum Indien für Touristen - Frau in gelb mit Besen

Zunächst sollte man wissen, dass alle Personen aus Deutschland (auch aus Österreich und der Schweiz) ein Visum für Indien benötigen. Das ist für Urlauber als auch für Geschäftsreisende und für Kinder (die das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben) so vorgesehen.

Grundsätzlich stehen einem als deutscher Reisender zwei Visa-Optionen zur Verfügung. Es gibt ein reguläres Touristenvisum, welches eine Gültigkeit von bis zu einem Jahr hat und ein sogenanntes E-Visa für Touristen, was für maximal ein Jahr gültig ist.

Für mehrere Aufenthalte von höchstens 90 Tagen, ist daher im Allgemeinen nicht nötig, mehrmals im Kalenderjahr ein Visum zu beantragen.

Ein Visum Indien ist also, wie schon erwähnt, generell notwendig. Wenn man sich nur für eine kurze Zeit in Indien aufhalten möchte, kann das E-Visum für Indien doch so einige Vorteile bieten. Man wird es in der Regel schneller erhalten, man muss dafür nicht den Pass einsenden und es kostet weniger als ein reguläres Visum.

Man sollte beachten, dass der Antrag für das Online-Visum für Indien (ETA-Indien) spätestens 4 Tage vor der Abreise gestellt werden muss. Wenn es um die Einreise geht, sollte man wenn möglich ein Rück- oder Weiterreise Ticket vorweisen können. Theoretisch können Sie dieses Visum bis zu drei mal pro Kalenderjahr in Anspruch nehmen.

Sollten Sie nicht als Tourist nach Indien reisen wollen, sollten Sie sich sehr genau erkundigen, welches Visum das für sie passende ist.

Genug Zeit für die Planung der Indienreise nehmen

Weil Indien so riesig ist und auch die Unterschiede zwischen den verschiedenen Regionen groß sind, sollte man sich genug Zeit für die Planung einer individuellen Indienreise nehmen. Man könnte dafür überlegen, was einem besonders wichtig ist: Vielleicht Nationalparks, Strand, Tempel oder doch Paläste. Lieber doch einiges richtig als vieles nur halb machen. Die Indienreise sollte dazu auch genügend entspannende Momente haben.

An Impfungen denken

Wer sich richtig auf die Reise nach Indien vorbereiten will, muss auch auf alle Fälle an den ausreichenden Impfschutz denken. Dafür sollte man mindestens einen Monat vor Reisebeginn zu einem Informationsgespräch zu einem guten Hausarzt oder zu einem Tropeninstitut gehen.

Welche Impfungen dann für einen wirklich relevant sind, hängt stark von den individuellen Reiseplänen ab. Bei so einem Beratungsgespräch erhält man alle nötigen und wichtigen Informationen und man kann alles in Ruhe besprechen und offene Fragen klären. Nähere Informationen kann man auch beim Auswärtigen Amt bekommen.

Nicht am falschen Ende bei den Hotels in Indien sparen

In der Hauptsaison sollten die Unterkünfte vorab gebucht werden. Indien hat viele eindrucksvolle Hotels und persönliche Homestays zu bieten, die durchaus zu einem absoluten Urlaubshighlight werden können. Aber sie sind deswegen auch schnell ausgebucht. Eine Vorplanung lohnt sich also und man sollte auch nicht zu viel bei den Unterkünften an Geld sparen wollen. Sonst kann man eben schnell in weniger ansehnlichen Hotels landen.

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